🐫Besuch der GL – Schüler:innen im Duisburger Zoo🦓

04. Juli 2026

Bei bestem Wetter wurde unsere Gruppe pünktlich um 14 Uhr von Sina, unserer Führerin, am Treffpunkt in Empfang genommen. Die Biologiestudentin wusste viele spannende Dinge über die Tiere und den Zoo zu erzählen und wurde während der gesamten Führung mit Fragen gelöchert, die sie alle ausführlich beantworten konnte – so macht Biologie viel Spaß. „Wie verhalte ich mich, wenn ich einem Wolf im Wald begegne?“ „Und was mache ich, wenn es ein Bär ist?“ Ganz schön verwirrend, denn je nach Tier muss man sich anders verhalten.

Zuerst trafen wir auf die Flamingos. Wir erfuhren, dass die, in älteren Zoos, immer im Eingangsbereich quasi als „Wachtiere“ wohnen. Wenn ihnen etwas seltsam oder bedrohlich erscheint, schlagen sie Alarm.

Die Flamingos, die vom Gelsenkirchener Zoo nach Duisburg gekommen sind, sind übrigens nicht so pink wie die Duisburger Artgenossen – da stehen wohl andere Dinge auf der Speisekarte.

Als nächstes besuchten wir die Elefanten. Die ziehen bald um nach Polen und müssen sich schon auf ihre Reise vorbereiten. Sina wusste viel über die einzelnen Lebensläufe der drei Elefanten und der anderen Tiere zu berichten – nicht immer nur fröhliche Geschichten.

Die beiden Brillenbären können richtig gut klettern und genießen die Aussicht von hoch oben.

Ein Koalababy ist bei der Geburt nur so groß wie ein Gummibärchen. In Duisburg kommen viele Koalas zur Welt, so wird hier sogar das Zuchtbuch geführt.

Als besonders Highlight durften wir die Kamele füttern. Die waren ganz schön hungrig und der Eimer mit Brot war im Nu leer. Vorsicht, wenn die Kamele nach dem Snack durstig sind und trinken schütteln sie sich danach – also eine kleine Dusche für uns. Bei dem Wetter eigentlich ganz angenehm ;o).

Viel zu schnell waren die 90 Minuten vorbei und wir trafen am Eingang wieder auf die Eltern, die die Zeit zum Beispiel für einen kurzen Stadtbummel genutzt haben.

Ein dickes Dankschön an den Förderverein der LVR - Johanniterschule, der uns dieses tolle Erlebnis ermöglicht hat.

Auf einem Tisch befinden sich Snacks, Süßigkeiten, Schokolade und ein Preisschild, welches 50 Cent anzeigt