Beratung an anderen Förderschulen
Für Kolleg*innen an anderen Förderschulen, die ein blindes oder sehbehindertes Kind unterrichten, bieten wir Beratung und Unterstützung an.
Ende des Seitenheaders.
Viele blinde oder sehbehinderte Kinder und Jugendliche besuchen andere Förderschulen, weil ein weiterer sonderpädagogischer Förderbedarf als "vorrangig" – also wichtiger – festgestellt wurde. Bei schwerstbehinderten oder mehrfachbehinderten Schüler*innen wird die Sehschädigung oft nicht ausdrücklich als Förderbereich benannt. Doch die Beeinträchtigung des Sehens oder der Sehverarbeitung hat nicht nur einen großen Einfluss auf das Lern- und Sozialverhalten, sondern auf die gesamte Entwicklung eines Menschen. Deshalb bieten wir auch für Kolleg*innen an Schulen mit anderen Förderschwerpunkten eine umfassende Beratung zum Förderschwerpunkt Sehen an.
Beratungsgespräche führen wir meistens mit den jeweiligen Lehrkräften. Gerne können auch Eltern, Therapeut*innen und weitere Personen mit einbezogen werden. Ebenso bieten wir an, dem gesamten Kollegium bestimmte Themen vorzustellen, zum Beispiel im Rahmen von Dienstbesprechungen oder ähnlichem.
Sie unterrichten ein blindes oder sehbehindertes Kind an einer Förderschule mit einem anderen Förderschwerpunkt? Wenn Sie sich beraten lassen wollen, melden Sie sich bei uns. Wir vereinbaren individuelle Termine und besprechen, Art, Umfang und Häufigkeit der Beratung.
Kontakt